Wichtiges zu wissen
Unfälle und Unfallschein – Ärztegemeinschaft Suhr
Eine Unfallbehandlung wird nicht der Krankenkasse belastet, sondern der Unfallversicherung. Damit wir richtig abrechnen können, brauchen wir möglichst rasch einen Unfallschein – dann entfällt für Sie auch der Selbstbehalt.
Eine Unfallbehandlung wird nicht der Krankenkasse belastet, sondern der Unfallversicherung. Damit wir richtig abrechnen können, brauchen wir möglichst rasch einen Unfallschein – dann entfällt für Sie auch der Selbstbehalt.
Der Unfallschein
Warum es schnell gehen sollte
Für die aktuelle Behandlung benötigen wir möglichst rasch einen Unfallschein, da die Rechnung nicht zulasten der Krankenkasse erfolgen darf. Somit besteht auch kein Selbstbehalt, und Sie haben mit der Abrechnung der Kosten nichts mehr zu tun. Das gilt auch für sogenannte Nichtbetriebsunfälle, also Unfälle, die nicht am Arbeitsort passiert sind.
So kommen Sie zum Unfallschein
Melden Sie den Unfall Ihrem Arbeitgeber, Ihrem Vorgesetzten oder dem Personalbüro, damit das nötige Formular angefordert werden kann.
Welches Formular brauchen Sie?
Weniger als 3 Tage arbeitsunfähig
Es genügt ein Bagatellunfallschein.
Mehr als 3 Tage arbeitsunfähig
Nötig ist ein Unfallschein mit Unfallkarte. Diese Karte muss bei jeder Konsultation mitgebracht werden und gilt gleichzeitig als Arbeitsunfähigkeitszeugnis.
Medikamente aus der Apotheke
Die Apotheke braucht den Apothekerschein – nicht die Krankenkassennummer. Dieses blaue Formular liegt dem Unfallschein bei.
Erstbehandlung war nicht bei uns
Wurden Sie zuerst in einem Spital oder bei einer anderen Ärztin behandelt, muss die Unfallmeldung dorthin geschickt werden. Wir benötigen dann lediglich die Unfallnummer und den Namen der Unfallversicherung.
Für die prompte Erledigung sind wir Ihnen sehr dankbar. Bei Fragen und Unklarheiten erreichen Sie uns unter 062 855 20 30.
Wir sind für Sie da
Rufen Sie uns an – wir klären am Telefon, was Sie brauchen und wann Sie kommen können.
Aktuell besteht ein Aufnahmestopp: Wir können zurzeit keine neuen Patientinnen und Patienten aufnehmen.